New York #1

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The Box House Hotel Immer wieder zieht mich die Insel in ihren Bann – obwohl ich diesmal mehr vom Festland angezogen wurde. Ich residierte nämlich nicht auf Manhattan wie üblich, sondern fand The Box House Hotel in Greenpoint, was oberhalb von Williamsburg/Brooklyn liegt. Mit nur drei Sub-Stationen Entfernung nach Midtown Manhattan und einer Station nach Williamsburg die perfekte Ausgangslage für meinen Aufenthalt. Angekommen in Greenpoint, erinnert mich dieses Viertel viel mehr an einen Vorort als an eine Grossstadt – sehr sympathisch. Die in einer umgebauten Fabrik liegenden Appartements des Hotels waren für New Yorker Verhältnisse riesig und in urbanem Schick gestaltet. Toller Taxiservice for free im Umkreis von 1 Meile.

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Brooklyn-Williamsburg & Greenpoint   Um die Ecke des Box House Hotels lag ein super Café, um den Tag zu starten. Das Milk & Roses ist liebevoll im shabby chic eingerichtet, lädt zum gemütlichen Verweilen ein und bietet eine individuelle Menukarte. Auch das Sweet Leaf (direkt auf der anderen Seite der Polaski Bridge) ist sehr zu empfehlen, speziell der himmlische Chai Latte (Sub 7 Station gleich dort). Da wir morgens um 8 (!!!) noch keinen grossen Hunger verspürten, lag nur ein Coffee to go drin und wir machten uns auf den Weg Richtung Williamsburg, wo wir unbedingt ins Five Leaves zum Brunchen wollten. Nach einer kurzen Tour durch das Viertel probierten wir die amerikanischen Klassiker rauf- und runter.  Meine Favoriten sind derweil die Pancakes mit frischer Zimtbutter, Yoghurt with fruits sowie der Frenchtoast mit Früchten. Da wir ausser Essen noch was von der City sehen wollten, obwohl man Stunden in diesem Café mit People Watching (Streetstyle Alert) verbringen könnte, machten wir uns auf den Weg Richtung Brooklyn Bridge.

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Soho Nach einem “kurzen” Verdauungsspaziergang über die Brooklyn Bridge nach dem üppigen Frühstück betreten wir die Insel. Als erstes geht’s nach Downtown, wo für mich ausser dem Century 21 Departement Store, dem eindrücklichen Ground Zero Memorial und der Freiheitsstatue nicht mehr drin ist. Wir nahmen die Subway Richtung uptown, stiegen jedoch bereits in South Soho wieder aus für eine kleine Shoppingrunde. Soho ist mit all seinen grösseren und kleineren Boutiquen ein Mekka. Bei jedem Besuch entdecke ich wieder neue, individuelle Geschäfte und erweitere meine Garderobe stets mit fancy stuff, welcher meinen Basics frischen Wind verleiht. Für den kleinen Hunger zwischendurch gehe ich am liebsten ins Cafe Gitane – mein absoluter Favorit in Soho! Und wenn’s zwischendurch mal ein Kaffee oder auch ein kleiner Snack sein soll, mag ich The Smile in der Bond Street.

Chelsea & Greenwich Klar, unumstritten sehr stylisch mit seinen hippen Restaurants wie dem Pastis (meiner Meinung nach absolut überbewertet, war vielleicht zu Zeiten von “Der Teufel trägt Prada” noch hip) und dem Spice Market sowie den tollen Designer Stores. Jedoch hat es mir im chaotischen Williamsburg oder im East Village, wo die Leute noch weniger Wert auf Labels und mehr auf persönlichen Stil legen, besser gefallen. Aber am Abend ist es toll in Chelsea und Greenwich. Und ganz klar, gibt es auch ein paar sehr gute Adressen zum Essen, wie zum Beispiel das Spotted Pig, das Bistro “The Breslin” im Ace Hotel oder auch Bill’s Bar mit seinen super Burger und der riesigen Bier-Auswahl, die nach wie vor Hammer sind! Und nicht zu vergessen Soapology – mein Lieblings-Beauty-Store wo ich die Kerzen, welche gleichzeitig als Massageöl dienen, wärmstens empfehle (als Mitbringsel oder einfach nur für zu Hause). Auch der Chelsea Market ist einen Besuch wert, weil gerade im Eingangsbereich immer tolle Nachwuchsdesigner ausstellen und man tollen Schmuck für faire Preise ergattern kann.

Midtown – Union Square Zurück auf den Broadway und weiter im Norden kommt man zum Madison Square Park, wo man (fast) zu jederzeit einen super Burger kriegt. Vor allem nach den süffigen Bellini’s in der Rooftopbar (230 Union Square) mit dem besten Blick auf das Empire State Building empfiehlt sich  als Katerfrühstück ein Burger bei Shake Shak, auch wenn dafür je nach Tageszeit schon mal eine Weile angestanden werden muss..

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Das war New York #1. wird nicht lange bis zum nächsten Mal dauern – diese Stadt hat seit meinem ersten Besuch eine magische Anziehungskraft – welcher ich mich nie allzu lange entziehen kann…

à bientôt

bisou mirjam ♥

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